V

Vaskuläres Risiko: Risiko einer Schädigung von Organen und Geweben (Herz, Hirn, Beine, Niere, Augen, Nerven) infolge einer Blutgefäßschädigung. Die Schädigung wird durch Diabetes und/oder Bluthochdruck sowie Hyperlipämie (erhöhte Blutfette) ausgelöst.

Vaskulär: Blutgefäße betreffend

Venöses Blut: Blut aus Venen = Blutgefäße, die das Blut zum Herzen zurückführen.

Verzögerungsprofil: Wirkprofil von Verzögerungsinsulinen (langwirkende Insuline, die keine Anteile von kurzwirksamen Bolusinsulinen enthalten)

Vitrektomie: Operative Entfernung des Glaskörpers im Auge, der anschließend durch eine physiologische Flüssigkeit ersetzt wird.

Vollblut: die in den Blutgefäßen zirkulierende Flüssigkeit.

Volumenmangelschock: Schockzustand durch Flüssigkeitsmangel im Blut. Auslöser können u.a. sein: Medikamente (Diuretika), Hitzeschäden oder Diarrhoe.

Voraussetzungen: Für den Einstieg in die Insulinpumpentherapie müssen Sie 2 Voraussetzungen erfüllen:

Die Therapie ist nicht geeignet für Personen, die psychisch labil, die alkohol- oder drogenabhängig sind.

 

W

Wohlfühlgewicht: Persönliches Idealgewicht. Dieses kann fünf bis acht Prozent über den Empfehlungen für das Normalgewicht liegen. Es sollten aber keine Begleiterkrankung wie ein Diabetes mellitus, erhöhte Blutfette oder Harnsäurewerte vorliegen.

 

X

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Y

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Z

Zuckeraustauschstoffe: Der Energiegehalt von Fruchtzucker ist vier Kilokalorien/g, der von Zuckeralkoholen 2,4 Kilokalorien/g. Diese Werte sollten auf die Energiebilanz mit angerechnet werden. Kohlenhydratberechnung: 0,6g/g Zuckeralkohol, 1g/g Fruktose.

Zutatenliste: Beschreibt die Zutaten eines Lebensmittels in der Reihenfolge seines Gewichtsanteils: Das schwerste zuerst. Steht Haushalts- oder Traubenzucker an fünfter oder weiterer Stelle, verringert sich die Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel.