Der Partner als "Hypohelfer"

Accu-Chek Services - Der Partner als Hypohelfer

Anne und Kai beschreiben in ihrer Einstiegsgeschichte in der Erlebniswelt "Partnerschaft" sehr anschaulich, mit welchen Fragen sich Paare auseinandersetzen, sobald das Thema "Hypoglykämie" zur Sprache kommt: Da spielt nicht selten die Sorge um den diabetischen Partner eine Rolle, während - in unserem Fall - Anne um Vertrauen bei Kai wirbt. Denn sie kenne sich und ihren Körper natürlich selbst am besten. Kai hingegen führt jedoch diverse Gegenbeispiele ins Feld, die aus seiner Sicht belegen, dass Anne eben nicht in jedem Fall die Situation richtig eingeschätzt hat, und deshalb nur um Haaresbreite an einer Notfallsituation vorbeigeschlittert sei.

Wahrscheinlich haben beide Recht. Hier zeigt sich aber auch, dass zum einen der Umgang mit den Anzeichen einer drohenden Hypoglykämie gelernt sein will. Darüber hinaus spielen noch weitere Faktoren eine wichtige Rolle beim partnerschaftlichen Umgang mit dieser Komplikation. Die wichtigsten Informationen hierzu haben wir für Sie in einem Kapitel unserer Erlebniswelt zusammengefasst.

Von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt...

... oder albern bis aggressiv? Nicht selten bemerkt der Partner Ihre "Hypolaune" schon früher als Sie selbst. Zeichnen sich etwa verräterische Schweißperlen auf Ihrer Oberlippe ab? Ihrem Partner könnte aber auch aufgefallen sein, dass Sie etwas verwirrt wirken. Kein Wunder, wenn Ihr Partner Sie spätestens jetzt dazu auffordern wird, Traubenzucker zu essen. Sie werden aber vielleicht denken - und sagen: "Warum sollte ich das tun? Es ist doch alles in Ordnung?"

Setzen Sie auf Vertrauen

Eine solche Situation kann für beide Partner anstrengend sein - und unter Umständen auch zu einem handfesten Streit führen. Gegenseitiges Vertrauen ist jetzt wichtig: Ihr Partner lebt vielleicht schon lange mit Ihnen zusammen und kennt die Anzeichen einer drohenden Hypoglykämie recht gut. Umgekehrt sollten Sie Ihrem Partner aber auch vermitteln, dass Sie aufmerksam sind und wenn nötig, auch bereit sind, Hilfe anzunehmen.

Deshalb: Reden Sie miteinander! Sprechen Sie darüber, wie Sie sich beide den Umgang mit einer Hypo-Situation vorstellen, was Sie eventuell am Verhalten des anderen stört und was Sie sich anstatt dessen wünschen. Und nicht zuletzt: klären Sie auch ab, was ganz konkret in einem Notfall zu tun ist.

Möchten Sie mehr zum diesen Thema erfahren? Dann schauen Sie doch jetzt mal bei unserem Schwerpunkt in der Erlebniswelt "Partnerschaft" vorbei.

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