Radfahren - Indoor-Cycling & Aqua-Cycling

Accu-Chek Services - Radfahren

Das Tolle am Radfahren ist, dass man es nie verlernt. Aber was sollten Sie nach einer längeren Pause beachten, bevor Sie sich in den Sattel schwingen? Ganz am Anfang steht die Auswahl des richtigen Fahrrads: Möchten Sie lieber mit dem Citybike gemütlich übers Land fahren, mit dem Mountainbike durchs Gelände preschen oder mit dem Rennrad über die Straße flitzen? Am besten lassen Sie sich in einem Fachgeschäft genau beraten.

Schon dreimal eine halbe Stunde Radfahren pro Woche stärkt Herz und Kreislauf und hilft gegen überflüssige Pfunde. Zudem ist Radfahren eine gelenkschonende Alternative zum Joggen, da bis zu 80 Prozent des Körpergewichtes durch den Fahrradsattel aufgefangen werden. Generell gilt wie bei jedem Sport: Viel trinken ist wichtig, vor allem, wenn es warm ist und man viel schwitzt. Und egal, ob im Fitnesscenter oder draußen auf der Straße, Radfahrer mit Diabetes sollten bevor sie losradeln und auch zwischendurch den Blutzucker messen, um Hypoglykämien vorzubeugen. Für den Fall der Fälle nehmen Sie am besten immer schnellwirksame Kohlenhydrate wie Traubenzucker mit.

Die richtige Einstellung

Entscheidend für ein gutes Vorwärtskommen ist die richtige Einstellung des Sattels. Wichtig ist die Beinposition wenn das Pedal ganz unten ist. Steht der Fußballen auf dem Pedal, sollte das Knie noch leicht gebeugt sein. Wenn Sie unsicher sind, lassen Sie sich den Sitz im Fahrradladen einstellen.

Absolutes Muss ist ein Fahrradhelm, um den Kopf vor Verletzungen zu schützen. Empfehlenswert sind atmungsaktive Stoffe, die den Schweiß schnell nach außen leiten. Spezielle Radlerhosen mit integriertem Sitzpolster schützen vor wunden Stellen. Bei den Schuhen gilt: Je steifer die Sohle, desto besser wird die Tretkraft auf das Pedal gebracht. Haben Sie die Ausrüstung zusammen, sollten Sie nicht gleich mit der ganz großen Tour anfangen. Die Muskeln übersäuern schneller als man denkt, Muskelkater ist die Folge. Lassen Sie es langsam angehen und fahren Sie zunächst auf kurzen Strecken mit gemäßigtem Tempo ohne große Steigungen. Generell ist es besser, in kleinen Gängen schneller zu treten - das kurbelt das Herz-Kreislauf-System an. In höheren Gängen braucht man mehr Kraft, das trainiert zwar die Beinmuskeln, man ermüdet aber auch schneller.

Indoor-Cycling – nicht nur für Fitnessfreaks

Indoor-Cycling – also das Radfahren drinnen auf einem stationären Fahrrad – ist eine gute Alternative, wenn es draußen regnet. Die Möglichkeiten reichen vom Fahrradergometer für zu Hause bis zum Spinning-Kurs. Spinning hat in den vergangenen Jahren einen richtigen Boom erlebt, denn es verbrennt viele Kalorien, verbessert den Fettstoffwechsel und stärkt die Muskulatur. Im Fitness-Studio werden unter Anleitung eines Trainers verschiedene Fahrtechniken ausprobiert sowie Bergetappen und Abfahrten simuliert. Einsteiger und Fortgeschrittene können gemeinsam trainieren, da jeder die Belastungsintensität an seinem Indoor-Rad individuell einstellen kann, von der leichtesten Stufe bis zum Profi-Niveau. Denn beim Spinning geht es nicht ums Auspowern, sondern um Ausdauer.

Aqua Cycling – Trainingsspaß für Wasserratten

Aqua-Cycling oder Aqua-Biking ist eine Variante des Indoor-Cycling, die im Wasser stattfindet und von Schwimmvereinen und öffentlichen Bädern angeboten wird. Das Fahrrad steht während des Trainings im Wasser und man ist ungefähr bis zur Brust eingetaucht. Aqua-Cycling fördert Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit. Durch den Wasserwiderstand ist die Fettverbrennung höher als an Land, durch den Auftrieb des Wassers ist das Training schonender für Gelenke und Bänder. Wie beim Indoor-Cycling an Land kann jeder seine Belastungsintensität individuell einstellen, sodass auch hier Einsteiger und Fortgeschrittene in einer Gruppe trainieren können. Zusätzlich zu den Beinen werden auch Arme und Oberkörper mit speziellen Übungen trainiert.

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