Über den Durst trinken

Wenn Durst entsteht und der Körper im wahrsten Sinne des Wortes nach Wasser lechzt, sind die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden beeinträchtigt. Denn der erwachsene Mensch besteht zu etwa 65 Prozent aus Wasser. Für alle und für Diabetiker gilt in jedem Fall - reichlich und regelmäßig trinken.

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Durstlöscher Nr. 1 - Wasser

Ganz gleich ob aus dem Wasserhahn oder als Mineralwasser - Durstlöscher Nummer Eins ist Wasser. Kaffee und Tee (wenn zuckerfrei) tragen ebenfalls zum Ausgleich der Wasserbilanz bei. Limonaden und andere Softdrinks hingegen bringen zusätzlich unerwünschte Kalorien mit und zählen im ernährungsphysiologischen Sinne deshalb als flüssige Mahlzeit.

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Alkohol in Maßen

Das Weizen im Biergarten nach Feierabend oder der Rotwein zum Käse: Ein Glas ab und zu ist erlaubt. Maß halten ist die Devise, denn regelmäßiger Alkoholkonsum wirkt negativ auf die Blutfette (Triglyceride). Außerdem enthalten alkoholische Getränke oft Zucker, so dass Liköre, süße Weine und Sekt, Bier (auch alkoholfreies und Light-Bier), Aperitifs und Cocktails noch zusätzliche Kalorien liefern: Neben Fett hat Alkohol den höchsten Kaloriengehalt (ein Gramm ca. sieben Kalorien).

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Vor dem Durst und regelmäßig - sieben Tipps zum Trinken

Vielen Menschen ist das Trinken lästig oder sie vergessen es einfach. Das Durstgefühl ist hier leider kein verlässliches Alarmsignal, weil es in der Regel erst bei einem bedeutendem Flüssigkeitsverlust einsetzt. Es wird empfohlen, eineinhalb bis zwei Liter Flüssigkeit am Tag zu sich zu nehmen. So wird das regelmäßige Trinken leichter:

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