Fast jeden Menschen überfällt mal der Heißhunger auf Süßes. Auch mit Diabetes können Sie sich ab und zu einen süßen Gaumenschmaus gönnen. Der Genuss, nicht die Menge sollte im Vordergrund stehen - auch hier gilt: Qualität statt Quantität. Das macht dann auch kein schlechtes Gewissen. Probieren Sie es aus: Lassen Sie ein Stück Schokolade langsam auf der Zunge zergehen. Der Effekt ist so intensiv, als hätten Sie eine halbe Tafel gegessen.
mehrSüßstoffe, auch Zuckerzusatzstoffe genannt, sind eine kalorienfreie Alternative zu Zucker und Zuckeraustauschstoffen. Sie enthalten keine Kohlenhydrate, haben keine Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel und sind besonders zahnfreundlich. Süßstoffe sind als Tabletten, Flüssig- und Streusüße erhältlich.
mehrZuckeraustauschstoffe schmecken ähnlich süß wie Zucker und werden in der Küche genauso verwendet. Sie eignen sich sehr gut zum Backen und haben ähnlich konservierende Eigenschaften. Zu den Zuckeraustauschstoffen, die für Diabetiker geeignet sind zählen Fruchtzucker, Sorbit, Mannit, Xylit und Isomalt. Mannit und Xylit werden nur industriell verarbeitet.
mehrDer erste Schritt ist, die wahren Gründe für die Esslust herauszufinden. Fragen Sie sich: In welchen Situationen esse ich zu viel? Ein Tagebuch kann helfen, einen Überblick zu bekommen. Notieren Sie sich, was, wie viel und wann Sie essen, und fragen Sie sich dabei: Was war heute los? Gab es Stress, habe ich mich geärgert? So können Sie herausfinden, auf welche Situationen Sie mit Heißhungerattacken reagieren und versuchen, gezielt gegenzusteuern.
mehrEssen hat viel mit unserer Psyche zu tun. So greifen "Stress-Esser" bei hoher Belastung oft zu Süßem und Fast Food und essen eher unregelmäßig und schnell. Der Magen sendet aber frühestens eine Viertelstunde, nachdem er voll ist ein Stopp-Signal. Diese natürliche Grenze wird durch schnelles Essen unterlaufen. Der "emotionale Esser" isst vor allem bei Frust, Ärger, Trauer oder Langeweile.
mehr

























































