Kaffee und Diabetes: Ist Kaffee gesund?

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Ein Tässchen Kaffee macht am Morgen munter, fördert die Verdauung nach dem Essen und wird gerne auch zwischendurch genossen. Für passionierte Kaffeetrinker stellt sich allerdings die Frage, ob dieser Genuss auf Dauer gesund ist. Auskunft darüber gibt eine Broschüre, die das "Deutsche Grüne Kreuz" in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kaffeeverband herausgebracht hat. Wissenschaftliche Informationen dazu gibt es auf der Seite www.kaffee-wirkungen.de.


Das Lieblingsgetränk der Deutschen, von dem pro Kopf und Jahr immerhin 148 Liter konsumiert werden, scheint demnach einige positive Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit zu haben.

Kaffee macht wach und steigert die Aufmerksamkeit. Das Koffein beschleunigt die Informations- und Reizverarbeitung im Gehirn und erhöht damit die Konzentrationsfähigkeit und das Denkvermögen. Wer ein Leben lang Kaffee trinkt, scheint damit zudem den altersbedingten Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit zu bremsen. Zudem erkranken Kaffeetrinker seltener an Demenz, ein Kaffeekonsum von drei bis fünf Tassen am Tag scheint dafür besonders günstig zu sein. Gegenläufige Effekte könnte allerdings eine extrem hohe Kaffeedosierung haben. Überdies scheint Koffein die Leber schützende Effekte zu besitzen.

In zahlreichen, insbesondere aktuelleren Studien wurde beobachtet, dass der dauerhafte Genuss von vier bis sechs Tassen Kaffee pro Tag das Risiko für einen Typ-2-Diabetes deutlich reduzieren kann. Sowohl bei Frauen als auch bei Männern wurden Glukosetoleranz, Blutzuckerspiegel und Insulinkonzentration positiv beeinflusst. Die Ursache hierfür könnte in den antioxidativen Eigenschaften der Kaffee-Inhaltstoffe wie der Chlorogensäure liegen.

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