Studie zu Wundheilung bei Diabetes

Studie zu Wundheilung bei Diabetes

Menschen mit Diabetes haben häufiger mit schlecht heilenden Wunden zu kämpfen. Bislang wurde vermutet, dass hohe Glukosemengen im Blut die Gefäße und Nervenzellen schädigen, zu einer verminderten Immunabwehr führen und dadurch für eine verzögerte oder gestörte Wundheilung sorgen.

mehr

Neuropathie – oft unerkannt und folgenschwer

Neuropathie – oft unerkannt und folgenschwer

Anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im Mai stellt die Aufklärungsinitiative "Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“ neue Studien-Daten vor. Diese zeigen deutlich, wie wichtig die Aufkläärung üdie diabetische Neuropathie und die regelmäßige Untersuchung der Füße sind – insbesondere dann, wenn bereits Warnsignale wie Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen an den Füßen auftreten.

mehr

Erhöhtes Krebsrisiko bei Typ-1-Diabetes?

Erhöhtes Krebsrisiko bei Typ-1-Diabetes?

Es ist schon länger bekannt, dass Typ-2-Diabetiker ein erhöhtes Krebsrisiko haben. Nun wurde kürzlich eine Studie im Fachmagazin "Diabetologia" veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Typ-1-Diabetes und Krebs untersuchte.

mehr

Frauen im Vorteil? Studie zu Geschlechterunterschieden bei Typ-2 Diabetes

Frauen im Vorteil? Studie zu Geschlechterunterschieden bei Typ-2 Diabetes

Frauen und Männer sprechen unterschiedlich auf die jeweilige Behandlung von Typ-2-Diabetes an. Zu diesem neuen Ergebnis kommt eine groß angelegte Studie, die an über hundert deutschen Diabeteszentren durchgeführt wurde.

mehr

Stressiger Job als Risikofaktor für Diabetes Typ-2

Stressiger Job als Risikofaktor für Diabetes Typ-2

Wer einen stressigen Job hat und gleichzeitig nur geringe Entscheidungsspielräume, für den ist das Risiko, an Diabetes mellitus Typ-2 zu erkranken erhöht, ganz gleich, welchen Lebensstil er pflegt. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Übersichtstudie, für die erstmals knapp 125.000 Erwachsene zu dieser Fragestellung untersucht wurden.

mehr

Typ-2-Diabetes: Insulin richtig spritzen und nicht mehr warten?

Typ-2-Diabetes: Insulin richtig spritzen und nicht mehr warten?

Wer als Typ-2-Diabetiker vor der Mahlzeit kurzwirksames Normalinsulin spritzt, bekommt zumeist die Anweisung, zwischen der Insulininjektion und dem Beginn der Mahlzeit 20 bis 30 Minuten verstreichen zu lassen. Diesen zeitlichen Abstand zwischen Spritzen und Essen tagtäglich genau einzuhalten, fällt jedoch vielen nicht leicht.

mehr

Typ-1-Diabetes: Schlafmangel beeinflusst Insulinempfindlichkeit und HbA1c-Wert

Typ-1-Diabetes: Schlafmangel beeinflusst Insulinempfindlichkeit und HbA1c-Wert

Moderne Insulintherapien machen im Leben von Menschen mit Diabetes vieles möglich. Auch die Teilnahme am Schichtdienst rückt in den Bereich des Machbaren. Dennoch scheint ein geregelter Tages- und Nachtablauf für Menschen mit Typ-1-Diabetes von Vorteil zu sein.

mehr

Übergewicht: Folgen für Typ-1-Diabetes

Übergewicht: Folgen für Typ-1-Diabetes

Eine neue Studie zeigt, dass es auch für Menschen mit Typ-1-Diabetes von Nachteil sein kann, wenn sie zu viel Gewicht zunehmen: Eine Auswertung des schwedischen Diabetesregisters zeigte, dass starkes Übergewicht mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 30 kg/m² mit vermehrten Krankenhauseinweisungen wegen Herz-Kreislauf-
erkrankungen verbunden waren.

mehr

Neue Diabetesformen: Gibt es mehr als nur Typ-1 und Typ-2-Diabetes?

Neue Diabetesformen: Gibt es mehr als nur Typ-1 und Typ-2-Diabetes?

Diabetes ist nicht gleich Diabetes: Eine aktuelle Auswertung der DiMelli-Studie deutet auf viel mehr Ausprägungen als die bisher hauptsächlich bekannten Formen Typ-1- und Typ-2-Diabetes hin. Die Studie untersucht die verschiedenen Erscheinungsformen (Phänotypen) von Diabetes mellitus sowie deren Profile in Immunsystem, Stoffwechsel und Genen.

mehr

Stress und Diabetes: Stresshormone und ihre Wirkungen

Stress und Diabetes: Stresshormone und ihre Wirkungen

Videospiele sind bei vielen Kindern - und Erwachsenen - beliebt, sie versprechen einen kurzweiligen und spannenden Zeitvertreib. Doch im Körper werden während des oftmals aufregenden Spielverlaufs Stresshormone freigesetzt, die auch Auswirkungen auf den Blutzuckerverlauf haben könnten.

mehr

Diabetes und Nervenerkrankungen: Ursachen identifiziert

Diabetes und Nervenerkrankungen: Ursachen identifiziert

Viele zuckerkranke Menschen leiden unter chronischen Schmerzen, besonders in den Waden und Füßen. Gerade die dauerhaften Beschwerden in den Beinen treten teilweise bereits auf, bevor der Diabetes bemerkt wird. Begleiterkrankungen des Diabetes wie Schäden an Blutgefäßen, Nerven und Nieren lassen sich nur zum Teil durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel oder die Dauer der Erkrankung erklären.

mehr

Die Deutsche Diabetes-Studie - Forschen für eine bessere Patientenversorgung

Die Deutsche Diabetes-Studie - Forschen für eine bessere Patientenversorgung

Wie entsteht Diabetes mellitus, welche Faktoren tragen dazu bei? Wie kann man die Erkrankung verhindern, behandeln oder gar heilen? Die Antworten auf diese Fragen kann kein einzelner Wissenschaftler, keine Arbeitsgruppe, keine Institution alleine finden. Nur wenn Forscher verschiedener Disziplinen eng zusammenarbeiten, kann das komplexe Geschehen entschlüsselt werden.

mehr

Studie zu Typ-1-Diabetes: Ist Diabetes eine Erbkrankheit?

Studie zu Typ-1-Diabetes: Ist Diabetes eine Erbkrankheit?

Immer mehr Kleinkinder erkranken an Typ-1-Diabetes. Eine neue Studie soll klären, warum das so ist und warum Kinder von Müttern mit Typ-1-Diabetes seltener als Kinder von Vätern mit Typ-1-Diabetes daran erkranken.

mehr

SMART-Studie: Bolusberechnung und Kohlenhydrate berechnen

SMART-Studie: Bolusberechnung und Kohlenhydrate berechnen

Mit Hilfe eines Patiententests lassen sich Schwächen bei der Bolusberechnung und Kohlenhydratschätzung gezielt analysieren, wie die SMART-Studie belegt. Sind solche Einflussfaktoren auf die Stoffwechseleinstellung erkannt, können Sie sie konkret angehen: Ihre Fähigkeiten zur Kohlenhydratschätzung können Sie mit Schulungen verbessern.

mehr

Langzeitblutzucker: Einflussfaktoren auf den HbA1c-Wert

Langzeitblutzucker: Einflussfaktoren auf den HbA1c-Wert

Der durchschnittliche Blutzuckerwert sagt etwas über die Güte der Diabeteseinstellung aus. Wodurch wird der HbA1c am stärksten beeinflusst? Der HbA1c-Wert bildet den Anteil an "verzuckertem" Hämoglobin ab, also des Anteils am roten Blutfarbstoff, an den sich Zuckermoleküle angelagert haben.

mehr

Diabetes Beratung für eine optimale Diabetes-Therapie

Diabetes Beratung für eine optimale Diabetes-Therapie

Werden Menschen mit Diabetes nach der Diagnose monatlich zu ihrer Ernährung und Bewegung beraten, erreichen sie ihre Therapieziele besser als diejenigen, die nur halbjährlich oder seltener beraten werden.

mehr

Diabetes und Schlafstörungen: Müdigkeit bei Jugendlichen mit Diabetes

Diabetes und Schlafstörungen: Müdigkeit bei Jugendlichen mit Diabetes

Fast ein Drittel aller Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes hat leichte Schlafstörungen, die sich auf den Blutzucker und auf die schulischen Leistungen auswirken. Das fanden Schlafmediziner der Universität von Arizona, USA heraus.

mehr

Gesund Leben: Gartenarbeit für mehr Bewegung im Alltag

Gesund Leben: Gartenarbeit für mehr Bewegung im Alltag

Eine empirische Untersuchung der Universität Wageningen zeigt, dass vor allem ältere Menschen von der Pflege eines Schrebergartens profitieren - sie legen zusätzlich einen Bewegungstag pro Sommerwoche ein. Die Pflege eines Kleingartens hält gesund und stärkt das Wohlbefinden.

mehr

Gesundheitsinformationen im Internet - informierte Patienten

Gesundheitsinformationen im Internet - informierte Patienten

Informierte Patienten sprechen anders mit ihrem Arzt und ihrer Krankenkasse. Eine aktuelle Studie belegt den enormen Einfluss des Internets auf die Kommunikation der Patienten und deren Behandlung. Immer mehr Patienten in Deutschland nutzen das Internet für gesundheits- und krankheitsbezogene Informationen.

mehr

Aminosäuren und Diabetes: Vorhersagen für Typ-2-Diabetes

Aminosäuren und Diabetes: Vorhersagen für Typ-2-Diabetes

Bestimmte Aminosäuren im Blut könnten künftig die Erkrankung zuverlässig vorhersagen. Wissenschaftler des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School konnten anhand von Bluttests an 2.422 Teilnehmern herausfinden, welche Faktoren im Blut zuverlässig darauf hinweisen, wer später Typ-2-Diabetes bekommt.

mehr

Was ist Nanotechnologie und was sind Nanopartikel?

Was ist Nanotechnologie und was sind Nanopartikel?

Innovative Diabetesforscher entdecken die Welt des Allerkleinsten: Nanopartikel sollen in Zukunft nicht nur die Diabetes-Therapie voranbringen. Sie könnten auch für die Früherkennung eingesetzt werden oder vor Stoffwechselentgleisungen warnen. Sogar eine Nanoimpfung gegen Diabetes scheint denkbar.

mehr

Diabetes und Depression: Warum eine frühzeitige Behandlung wichtig ist

Diabetes und Depression: Warum eine frühzeitige Behandlung wichtig ist

Menschen mit einer chronischen Erkrankung wie Diabetes mellitus sind besonders gefährdet, Depressionen zu entwickeln. Rund zwei Millionen Menschen mit Diabetes leiden hierzulande an Depressions-Symptomen. Sie werden jedoch häufig erst spät erkannt oder nicht ausreichend behandelt.

mehr
Accu-Chek.de

Impressum

Rechtliche Hinweise

Datenschutzerklärung

Über Roche Diabetes Care

Diabetes Lexikon