Insulinpumpe und Sport

Durch Bewegung steigt die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen und der Bedarf an Insulin sinkt. Wie stark dieser Einfluss ist, hängt von Faktoren wie der Dauer und Intensität der Bewegung, von Zeitpunkt, Art und Dosis der letzten Insulingabe, vom Blutzuckerwert und Trainingszustand ab. Der höheren Insulinempfindlichkeit begegnen Pumpenträger mit einer Absenkung der Basalrate, ansonsten riskieren sie schwere Unterzuckerungen. Zusätzlich muss gegebenenfalls der Bolus reduziert werden.

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Schwimmen - genau auf Körpersignale achten

In den Sommermonaten laden Badesee und Freibad nicht nur zum Erfrischen ein, sondern auch, um mit Brust-, Rücken und Kraulschwimmen etwas für die Gesundheit zu tun. Besondere Vorsicht ist im kühlen Nass geboten, weil Anzeichen für eine Unterzuckerung im Wasser regelrecht untergehen können, etwa kalter Schweiß und zitternde Hände.

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Laufen - voll im Trend

Der Sommer ist die Zeit der Ausdauersportarten, ganz vorne liegt das Laufen. Egal ob im Wald, entlang einer Uferpromenade oder auf Feldern, schon nach kurzer Zeit wird der Stress des Alltags abgeschüttelt. Laufen entspannt und fördert den Abbau von Stresshormonen. Ganz nebenbei ist diese Sportart ein ideales Herz-Kreislauf-Training und stärkt den Herzmuskel und die Atemmuskulatur.

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Radfahren - den Wind um die Nase wehen lassen

Schon eine halbe Stunde auf dem Rad pro Tag wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus: Vor allem können sich Ihre Blutfette normalisieren und davon profitieren Ihre Gefäße. Beim Radfahren wird die Rückenmuskulatur durch die notwendige Stabilisierung des Rumpfes und die gleichmäßige Trittbewegung gestärkt. Außerdem verbessern sich die Leistungsfähigkeit von Immunsystem, Nerven und Gehirn.

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