Beziehungstipps für Menschen mit Sexualstörungen

Accu-Chek Services - Beziehungstipps für Menschen mit Sexualstörungen

Viele sexuelle Probleme, die bei Frauen mit Diabetes auftreten, sind seelisch bedingt. Doch auch körperlich verursachte Störungen können stark seelisch belasten. Versagensängste, Selbstzweifel, Partnerschaftskonflikte und sogar Depressionen können die Folgen sein. Je nach Ursache und Ausmaß der depressiven Belastung kann ein Psychotherapeut helfen, nicht nur die Depressionen sondern auch die sexuellen Probleme zu lösen. Bei Beziehungsproblemen sollte man sich nicht scheuen, einen Sexualtherapeuten oder Eheberater anzusprechen.

Den Partner mit einbeziehen

Sexuelle Störung, ob diabetesbedingt oder nicht, wirken sich auf die Partnerschaft aus. Auch wenn Sie nicht darüber sprechen oder möglicherweise sogar versuchen, das Problem zu überspielen – Ihr Partner nimmt die Störung wahr und macht sich Gedanken. Und Menschen reagieren sehr unterschiedlich, wenn der vertraute Partner sie nicht an seinen Problemen teilhaben lässt. Es entsteht Unsicherheit, Verwirrung und meist auch Misstrauen. Ihr Partner fühlt sich vielleicht ausgegrenzt. Es ist besser, wenn Sie sich in einem offenen Gespräch austauschen, direkt über die sexuelle Störung sprechen und Ihre Gefühle beschreiben. Die Seele ist bei der Sexualität immer beteiligt. Ein Gespräch mit dem Partner und mit dem Arzt kann die Situation entlasten und Wege zu einer Lösung aufzeigen.

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