Der sogenannte "Gestationsdiabetes" entwickelt sich erst während der Schwangerschaft und verschwindet nach der Entbindung meist wieder. Schwangere Frauen sollten sich dennoch auf jeden Fall daraufhin untersuchen lassen, um mögliche Risiken vor und nach der Geburt sicher auszuschließen.
Schwangerschafts- bzw. Gestationsdiabetes
Diagnose Schwangerschafts- bzw. Gestationsdiabetes: Sie sind in verständlicher Sorge um Ihr ungeborenes Kind und die eigene Gesundheit. Die Glukosetoleranzstörung tritt in der Regel erstmals in der Schwangerschaft auf. Der Schwangerschaftsdiabetes verschwindet meist nach der Entbindung wieder.
Diagnose von Gestationsdiabetes durch "Zuckerbelastungstest"
Laut aktueller Richtlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft wird ein Screening bzw. Test für alle schwangeren Frauen im dritten Schwangerschaftsdrittel empfohlen. Der so genannte Zuckerbelastungstest wird durchgeführt, um Komplikationen und Risiken des Gestationsdiabetes auszuschließen.
Gestationsdiabetes – Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt
In der Schwangerschaft kann ein unerkannter Gestationsdiabetes dazu führen, dass der Fetus eine gesteigerte Insulinproduktion aufweist. Das liegt am erhöhten Glukoseangebot in der Plazenta der Mutter.
Vorsorge und Kontrolle
Auch mit Diabetes kann Ihre Schwangerschaft ohne größere Schwierigkeiten verlaufen. Wenn Sie Ihren Blutzucker regelmäßig kontrollieren und auf eine gute Blutzuckereinstellung achten, können Sie das Risiko einer schwangerschaftsbedingten Erkrankung erheblich senken.


























































