So weit die Füße tragen: Mehrere Stunden täglich lastet unser gesamtes Körpergewicht auf ihnen. Sie verdienen regelmäßige Pflege und Kontrolle, gerade im Fall von Diabetes. Bereits kleinste Verletzungen an den Füßen können unbehandelt großen Schaden anrichten, genauso wie Durchblutungsstörungen in den Beinen und Füßen. Vorbeugen ist die beste Medizin.
mehrWarum sind gerade die Beine und Füße von Diabetikern besonders gefährdet? Vermindertes Schmerzempfinden, langsamere Heilung, häufige Infektionen und Fußverformungen sind die Hauptaspekte. Informieren Sie sich hier über Ursachen und Zusammenhänge.
mehrUntersuchen Sie Ihre Füße täglich nach Wunden, Rissen, Blutergüssen oder Verletzungen. Informieren Sie Ihren Arzt auch bei kleinen Veränderungen. So können Schäden an Beinen und Füßen rechtzeitig entdeckt und behandelt werden. Am besten überprüft Ihr Diabetologe oder Neurologe einmal jährlich, ob ein Gefühlsverlust besteht.
mehrVorsorge tut Ihren Beinen und Füßen am besten: Die regelmäßige Kontrolle, das wöchentliche Fußbad, die wohltuende Pflege. Mit ein paar einfachen gymnastischen Übungen halten Sie sich und Ihre Füße fit.
mehrDie Podologie ist ein medizinischer Heilberuf, der im Vorfeld des Arztes angesiedelt ist. Staatlich geprüfte Podologen führen selbständig Behandlungsmaßnahmen am Fuß durch, erkennen eigenständig pathologische Veränderungen oder Symptome von Erkrankungen.
mehrDie Pedographie als Untersuchungsmethode erfasst die Verteilung des Druckes, den das Körpergewicht auf den Fuß ausübt. Drucksensoren in einer Matte oder in einer in den Schuh eingelegten Folie ermitteln die Kräfte, die beim Gehen auf den Fuß einwirken.
mehr















































