Tipps zum Blutzucker messen: Die Blutentnahme am Finger

Accu-Chek Services - Tipps zum Blutzucker messen

Etwa zwei Drittel der Diabetiker in Deutschland sehen die Blutzuckerselbstkontrolle als wichtig und notwendig an. Wer seine Blutzuckerwerte im Blick hat, kann auf Veränderungen schnell reagieren. Doch Schmerzen beim Stechen, Verhornungen oder Beeinträchtigungen der Sensibilität an den Fingern, aber auch der bloße Anblick der Lanzette lösen Angst aus. Moderne Stechhilfen, bei denen die Lanzette nicht sichtbar ist, schaffen da Abhilfe.

 

Wie oft messen?

Wie häufig der Blutzucker kontrolliert werden soll, hängt von Ihrer individuellen Diabetes-Therapie ab. Einzelheiten zur Blutzuckerselbstkontrolle, Therapiebesonderheiten und persönliche Lebensumstände besprechen Sie am besten ausführlich mit Ihrem Arzt. Zusätzliche Blutzuckerbestimmungen können in Sondersituationen wichtig sein, z. B. bei Anzeichen einer Unterzuckerung, bei einer Erkrankung mit Fieber, Erbrechen und Durchfall, beim Sport sowie in den Ferien. Zusätzliche Messungen sind auch bei starken Verschiebungen im Tagesablauf sinnvoll.

Stechen, wo es am wenigsten schmerzt

An der Fingerbeere, dem häufigsten Ort der Blutentnahme, gibt es Stellen, die schmerzempfindlicher sind als andere. Das liegt daran, dass die Nervenrezeptoren in der Haut nicht gleichmäßig verteilt sind: Am Fingerspitzenballen befinden sich zum Beispiel wesentlich mehr Nervenfasern als an den seitlichen Fingerspitzen. Deshalb tut die Blutentnahme an der seitlichen Fingerbeere auch am wenigsten weh. Weil die Blutversorgung dort am stärksten ist, muss man nicht unnötig tief und damit schmerzhaft stechen.

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