Tipps für einen gesunden Schlaf

Accu-Chek Services - Tipps für einen gesunden Schlaf

Schlafen gehört zu unseren Grundbedürfnissen, weil unser Körper regelmäßig eine Pause braucht. Ein 75jähriger Mensch mit durchschnittlich sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht hat rund 200.000 Stunden seines Lebens im Schlaf verbracht. Wie viel Schlaf ist gesund? Was passiert in unserem Körper, wenn wir müde werden? Auf was müssen Diabetiker besonders achten? Wir geben Antworten auf die Fragen rund ums gesunde Schlafen.

 

Pause fürs Immunsystem

Genügend Schlaf ist für das Gleichgewicht der Hormone und den gesamten Körper wichtig. Das Immunsystem braucht die nächtliche Ruhepause, um sich zu regenerieren und die Vorratslager an Antikörpern und Immunzellen wieder aufzufüllen. Außerdem werden in der Nacht Wachstumshormone ausgeschüttet, die Blutbildung und Wundheilung anregen.

Verschiedene Schlafphasen

Nachts wechseln sich verschiedene Schlafphasen ab: Im Tiefschlaf können sich Körper und Geist erholen. Aus ihm sind wir nur schwer zu wecken und er tritt am Anfang der Nacht auf. Gegen Ende der Nacht nimmt der Traum- oder REM-Schlaf (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegung) zu: Unser Gehirn arbeitet dann auf Hochtouren, die Augen bewegen sich extrem schnell, der restliche Körper ist vollkommen reglos, Reize von außen können uns leichter beeinflussen. Entweder integrieren wir sie dann in unsere Träume oder wachen davon auf. In der Regel erwachen wir durchschnittlich 28-mal. Normalerweise erinnern wir uns nicht an diese Wachphasen, weil sie nicht länger als drei Minuten dauern. Ein Erbe unserer Ahnen: Sie haben während nächtlichen Wachzeiten die Umgebung nach Gefahren abgesucht.

Durchschnittlich sieben bis acht Stunden schlafen

Schlafen muss jeder, aber wie viel ist von Mensch zu Mensch verschieden. Dem einen reichen fünf Stunden, der andere braucht acht und der nächste ist erst nach zehn Stunden wirklich erholt. Lange Arbeitszeiten, künstliches Licht und Fernsehen lassen uns heute durchschnittlich ein bis zwei Stunden weniger schlafen als noch vor hundert Jahren. Das wirkt sich auf die Gesundheit aus: Denn zu wenig Schlaf scheint Einfluss auf den Stoffwechsel zu haben. Schlafforscher fanden heraus, dass Personen, die fünf bis sechs Stunden schlafen, ein zweifach höheres Diabetesrisiko haben als Menschen, die etwa sieben bis acht Stunden schlafen. Bei mehr als acht Stunden ergab sich allerdings ein dreifach höheres Diabetesrisiko. Eine gute Nachtruhe mit durchschnittlich sieben bis acht Stunden Schlaf scheint also am besten, damit der Blutzucker im grünen Bereich bleibt.

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